| 24.Feber |
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Der Arbeitseifer der Freiwilligen hier ist enorm. Vorallem wollen sie so schnell wie möglich die Küche fertigstellen, aber auch anfangen ein Haus für die Kinder zu bauen. Und natürlich hoffen sie auf die Unterstützung von „Kindern eine Chance“. Die Grundstücksfrage ist von ihnen jetzt so geregelt worden, daß Francis und seine Frau das brachliegende Grundstück neben dem jetzigen Haus - das ja auch ihnen gehört - offiziell dem „Village Orphans Care Project“ überschreiben werden. Sie verstehen, daß „Kindern eine Chance“ den Hausbau nur dann unterstützen kann, wenn es klare rechtliche Grundlagen gibt. Der Bürgermeisterin wurde ich auch schon vorgestellt. Sie wird die Urkunde offiziell beglaubigen, also mit Stempel, Unterschriften der Zeugen ect. Sowas wie ein geregeltes Grundbuchssystem gibt es hier am Land nämlich nicht, sondern wohl nur recht formlose Eigentumsurkunden. Das StückLand ist groß genug, um nach und nach das Haus, bzw die Häuser zu bauen, und natürlich auch um die irgendwann hoffentlich entstehende Hühnerzucht und Schweinezucht unter zu bringen. Außerdem können aufgrund der Nähe das alte Haus und die neue Küche weitergenutzt werden, und natürlich auch die kleine Bananenplantage.
Ich habe zugestimmt, die Materialien für den Weiterbau der Küche zu
zahlen, also eine Tür, ein Fenster, einige Säcke Zement und Kies. Alles
in Allem etwa 350.000 Uganda Schillings also etwa 140 Euro.
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