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Heute war ich in Kampala. Vorallem ging es darum unsere Joghurtsackerln abzuholen. Sie sind super geworden. Nicht dass die Qualität sonderlich gut wäre, auch die Farbe ist nicht sonderlich aufregend. Nein, es ist einfach super dass wir jetzt unser eigenes Label haben. Unser eigenes Produkt auf den Markt bringen, und hoffentlich irgendwann mit unserer Joghurtproduktion auch etwas Geld verdienen. Francis hat gleich mit der Joghurtproduktion wieder angefangen, die er ja einstellen musste, weil er in fremden Joghurtsackerln abgepackt und verkauft hat.
Außerdem wollte mir Ian in Kampala auch die Gebiete zeigen wo die meisten Straßenkinder leben. Es sind schon erschreckende Eindrücke und der Besuch dort hat mich nochmals bestärkt, dass es wirklich sinnvoll ist was wir hier machen.
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